die nächsten Konzerte:  

 

- Freitag, 9. September 2016, 20 Uhr im Gasthof Linnenschmidt in Ostercappeln-Venne, Hauptstrasse 29, Konzertveranstalter Folkclub "Venner Folkfrühling"

GERD SCHINKEL solo mit Ausschnitten aus seinem Programm

"Die Jagd nach Ruhm und Ehre - Der Orpheus mit dem Januskopf" -ein Portrait des US-Topical-Songwriters Phil Ochs aus Anlass seines 40. Todesjahres

Phil Ochs war einer der wichtigsten „Liedermacher“ der USA. Anfang der sechziger Jahre haben er und andere alte und junge Folksänger, vor allem in New York, nicht nur neue kämpferische Lieder geschrieben und gesungen, sondern sich auch in sozialen Bewegungen engagiert. Als profilierter singender Vertreter dieser jungen amerikanischen Protestgeneration war Phil Ochs 1968 zum Songfestival „Chanson Folklore International V“ an Pfingsten auf die Burg Waldeck eingeladen worden. 1976 nahm er sich das Leben. Vier Jahrzehnte danach ist dies ein Anlass, sich an ihn zu erinnern.

 

- Freitag, 16. September 2016, 20 Uhr in Köln-Klettenberg, Nonnenwerthstrasse 78 Gerd Schinkel Kurzauftritt (2 Lieder) in Jokis Kulturtreff im Vorprogramm der

einzigartigen Akkordeonistin Lydie Auvray

 

- Mittwoch, 28. September 2016, 19.30 Uhr

in der Taufkapelle der Johanneskirche, Köln-Klettenberg, Nonnenwerthstrasse 78

GERD SCHINKEL mit "Zuflucht" - willkommende Lieder

zur Bewahrung gastfreundlicher Kultur und Ächtung unfreundlichen Empfangsverhaltens

 

- Sonntag, 23. Oktober 2016, 19 Uhr beim Woody Guthrie-Festival in Münster,

Bennohaus in der Bennostrasse 5,

GERD SCHINKEL mit "Zuflucht" - willkommende Lieder

zur Bewahrung gastfreundlicher Kultur und Ächtung unfreundlichen Empfangsverhaltens

 

sowie

- Samstag, 29. Oktober 2016, 20 Uhr

in Bonn-Bad-Godesberg, im Hinterhaus der Hausgemeinschaft Friesdorfer Strasse 77

GERD SCHINKEL mit  "Zuflucht" - willkommende Lieder

zur Bewahrung gastfreundlicher Kultur und Ächtung unfreundlichen Empfangsverhaltens

"Zuflucht" ist eine Reaktion auf die politische Entwicklung in Europa, speziell in Deutschland. Es geht um die verstärkte Migration von Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten, die bei ihrer Flucht vor Tod, Leid, Elend, Folter und Hunger ihr Leben riskieren, nur um weit entfernt von ihrer Heimat ein Ziel zu erreichen, an das sie ihre Hoffnungen knüpfen. Das Liederprogramm "Zuflucht" versucht, zu Flucht, Vertreibung, Ankunft und Empfang, Willkommenskultur und kriminellen Auswüchsen der offenen Ablehnung dieser schutzsuchenden Menschen Aspekte aufzugreifen, die in der kontroversen Diskussion über die Migration und ihre Folgen eine wichtige Rollen spielen. Was Gerd Schinkel in seinem Beruf als politischer Hörfunkjournalist jahrzehntelang gemacht hat, nämlich das Zeitgeschehen kritisch zu registrieren und zu bewerten, verbindet er nun mit dem, was er genauso lange leidenschaftlich freiberuflich gemacht hat, nämlich dem Schreiben und Singen aktueller Lieder, um so Denkanstöße zu geben und zur Meinungsbildung beizutragen, aber auch in der Hoffnung, einen Beitrag dazu zu leisten, dass die Menschlichkeit ihren Stellenwert behält.

 

Die Hausgemeinschaft Friesdorfer Strasse 77 bittet für ihre Konzertveranstaltungen zur besseren Planung um ANMELDUNG mit einer kurzen Mail an elilagrange@gmx.de. Jede/r kann Familie und/oder Freundinnen und Freunde anmelden und diese Einladung an Interessierte weiterleiten. Zur angemessenen Honorierung der Gastkünstler bei diesen Hauskonzerten wird eine großzügige Spende erwartet. Beiträge zur Getränkeversorgung werden gerne genommen. 

 

- Freitag, 4. November 2016, 20 Uhr in Köln-Klettenberg, Nonnenwerthstrasse 78 Gerd Schinkel Kurzauftritt (2 Lieder) in Jokis Kulturtreff im Vorprogramm des

herausragenden deutschen Liedermachers und Geschichtenerzählers am Klavier

Manfred Maurenbrecher

 

- Sonntag, 13. November, 15 Uhr Köln,

in der Kölner Senioren Gemeinschaft, Uni-Center, Luxemburger Strasse 136,
GERD SCHINKEL solo mit Ausschnitten aus seinem Programm
"abgelaufen - eigenfüßige Lieder zum Jakobsweg"

Das ungekürzte Programm mit 29 Liedern liegt auch als musikalisches Hörbuch auf einer eigenproduzierten Doppel-CD mit den Zwischenmoderationen vor. Im "Folker", dem Fachmagazin für Folk, Lieder und Weltmusik, war in Heft 4/15 folgende Rezension der Doppel-CD  zu lesen: "DIE BESONDERE – DEUTSCHLAND: GERD SCHINKEL Abgelaufen – Eigenfüßige Lieder vom Jakobsweg (Eigenverlag, ausschließlich erhältlich unter info@gerdschinkel.de) Do-CD, selbst gebrannt, CD1: 31 Tracks, 78:57, CD 2: 28 Tracks, 77:08, Heft mit allen Texten extra erhältlich.
"... ein wirklich besonderes Werk, das sowohl ein Konzeptalbum als auch ein Hörbuch ist. In seinen sorgfältig formulierten Zwischentexten, die er Moderationen nennt, schildert Schinkel seine Zweifel und Unsicherheiten, die er im Vorfeld empfand, erzählt von wilden Radfahrern und skurrilen Mitwanderern, berichtet von verschiedenen Arten zu gehen und vom Wetter, von geplagten Füßen und schleichender Zeit. Und auch der Tod wird angstfrei thematisiert. Im Wechsel mit den Texten, die Schinkel angenehm unaufgeregt mit professioneller Stimmführung vorträgt, erklingen seine Lieder – souverän gereimt, musikalisch ansprechend vertont. Keine technischen Spielereien, keine Effekte, nur Stimme und Gitarre. Auch das macht die Faszination dieser Eigenproduktion mit einfachsten Mitteln aus. Das umfangreiche Textheft, das sämtliche Moderationen und Lieder enthält, ermöglicht es dem Hörer zusätzlich, auf intensive Weise zweieinhalb Stunden lang in Schinkels vielfältige Gedanken- und Liederwelt einzutauchen und seine Pilgerreise anschaulich nachzuvollziehen. Schinkel hat sich auf die Suche nach Inspiration begeben und sie offensichtlich auch gefunden. Daran lässt er den Hörer nun teilhaben."        Kai Engelke

 

- Freitag, 20. Januar 2017, 20 Uhr in Köln-Klettenberg, Nonnenwerthstrasse 78

Gerd Schinkel Kurzauftritt (2 Lieder) in Jokis Kulturtreff im Vorprogramm des

ausgezeichneten Singer/Songwriters Ad Vanderveen aus den Niederlanden

 

- Sonntag, 29. Januar 2017, 15 Uhr in der Kölner Senioren Gemeinschaft (KSG), Köln, Uni-Center, Luxemburger Strasse 136,

STEFAN REUSCH rettet rückblickend und -wirkend das Jahr 2016 und zusätzlich singt GERD SCHINKEL respektlos über dieses und jenes soeben Vergangene...

- der satirische Jahresrückblick mit ätzenden Texten und gemeinen Gesängen

 

- Freitag, 24. März 2017, 20 Uhr in Köln-Klettenberg, Nonnenwerthstrasse 78

Gerd Schinkel Kurzauftritt (2 Lieder) in Jokis Kulturtreff im Vorprogramm der

unvergleichlichen Harfenistin Ulla van Daelen

 

Gerd Schinkel war u.a. hier zu hören:

 

 2016 zweimal mit seinem Jakobsweg-Liederprogramm offiziell auf dem Katholikentag in Leipzig
2016 (wie
2010 & 2007) beim Pfingstfestival auf der Burg Waldeck,

2016 solo beim Festival "Venner Folkfrühling" mit dem Programm "Zuflucht",

(wie schon 2015/2014 mit den "Kanuten" und 2012, 2011, 2010 und 2008 solo),

2016 (wie schon 2015 & 2014) beim Tschernobyl-Gedenktag auf der Kulturmeile
der Bürgerinitiativen gegen das Atomkraftwerk in Brokdorf,

2016 bei Protestaktionen der Atomkraftgegner (in Tihange und am Dreiländerpunkt/Vaals bei Aachen) wie 2015/14 gegen Bestrebungen, den belgischen Risse-Reaktor Tihange wieder ans Netz zu nehmen,

2016 (wie schon 2015/2014 mehrfach) in Stuttgart bei den Montagskundgebungen
der Gegner des Bahn-Protz-Projekts "Stuttgart 21",

2015/2016 mit den "Kanuten" beim Wintergrass-Silvester-Festival in Groningen,

2015 mit den "Kanuten" beim "Bardentreffen" in Nürnberg offiziell im Festival-Programm

(2014 und 2013 als Solist im offiziellen Straßenmusikprogramm des "Bardentreffens" in Nürnberg),

2015 mit den "Kanuten" unweit von Groningen/NL beim Boetndeure-Festival in Odoorn,

2015 auf der Gedenkfeier "Salü Walter" für Walter Moßmann im Freiburger E-Werk,

 2014 (und 2013) im cross-over-musikalischen Vorabendprogramm

des Bluegrass-Festivals "GrevenGrass" an Pfingsten in Greven an der Ems,

2013 im Straßenmusikprogramm des tff in Rudolstadt (offiziell angekündigt)

und 2012 (kurzfristig nachträglich engagiert)

außerdem schon in "grauer Vorzeit"
1979 in Dänemark
beim Festival Folkemusik auf Bornholm,
1979
als Solist beim Mainzer Open Ohr-Pfingst-Festival

und 1978 offiziell mit "Saitenwind" und 1977 inoffiziell mit "Saitenwind" am Festivalrand,

und 1976 als Solist im inoffiziellen Newcomer-Programm,
1979 und 1977 beim Lenzburg-Folkfestival in der Schweiz, und
immerhin schon
1977 beim ARD/WDR-TV-Folkfestival auf der Kölner Domplatte mit "Saitenwind".

Er ist außer Autor - also Texter und Komponist - auch sein eigener Interpret.

Er schreibt also und singt seine eigenen Lieder, und zwar

authentisch - emotional - schnörkellos

Während der 34 Jahre seines

Abstechers in den Journalismus

galt diese Feststellung:

 

Es gibt eine geistig-genetische Verwandtschaft, wie mir scheint...:
"Ich halte es für pflichtwidrig,

mehr scheinen zu wollen als ich bin.

Die Sphäre des Artistischen, welche allein mir zusagt,

hat eine so unendliche Ausdehnung, dass

ein Menschenleben viel zu kurz für sie ist.

Mit Bekümmernis fühle ich, dass ich unter

anderen Verhältnissen noch mehr darinnen

hätte leisten können, dass ich aber innerlich

zerrissen wurde durch Arbeiten, zu denen ich 

die Zeit meiner eigentlichen Bestimmung

entziehen muss." 


Karl Friedrich Schinkel
1832

Architekt & Baumeister (1781 - 1841)

 

...dem habe ich nichts hinzuzufügen... Gerd Schinkel (gelegentlich)

 

Doch nun liegt der Abstecher in den Brotberuf des festangestellten Journalisten,

davon 31 Jahre als politischer Redakteur für den öffentlich-rechtlichen Hörfunk

hinter mir und es gilt:

 

"Tun zu können, was man wirklich will, das ist es, was wirklich zählt."  (Vincent van Gogh)

Gerd Schinkel

versteht sich als "rootsmusiker", und zwar als deutschsprachiger.

Er schöpft seine Kreativität für neue Lieder aus den menschlichen Verwurzelungen

(den „roots“), die dem Leben Halt und Struktur geben und Leidenschaften wecken, aus Liebe und Leid, Lust und Last, Lehren und Lernen…

 

Er greift Themen auf, die ihn bewegen, aus Erlebnissen und Erinnerungen, Erkenntnissen und Empörungen, Erfahrungen und Enttäuschungen.

Das Leben macht mit einem Menschen, was es will,

und nicht auf alles kann er Einfluss nehmen.

 Und doch wird er

- wenn er nicht gleichgültig abstumpft ist

oder locker über alles hinwegfrotzelt

oder cool an sich abperlen lässt -

bewegt, erregt, erschüttert oder erfreut.

Dies lässt sich in Liedform ausdrücken,
wie beispielsweise in der amerikanischen Rootsmusik,

in der lebenserfahrene Künstler singend darüber berichten ,

was ihnen widerfahren ist, durch den Kopf geht,

sie für erzählenswert halten und mitzuteilen haben

- mit Relevanz, aus dem Bauch und von Herzen.

Das geht genauso in deutscher Sprache.

So wie es "die Liedermacher" tun?

"DIE Liedermacher" gibt es nicht.

Viele sind anders als andere,
fast alle legen großen Wert darauf,

anders als andere zu sein.

 Wäre ja auch langweilig,
wären alle gleich.

Gerd Schinkel
macht
"sein Ding“.

Auf dieser Seite sind vor allem Informationen über mein Wirken

als Sänger eigener Lieder ("Liedermacher") zu finden,

aber auch - in bescheidenem Umfang - als Autor und Journalist

und ich hoffe mal, dass es so auch gut ist, denn schließlich...

 

So ist gut
Text und Musik: Gerd Schinkel
So ist gut.mp3
MP3 Audio Datei 3.5 MB